Qualitätsprüfung von Anke

Qualitätsprüfung des Blindenführhundes
Anke vom Zellwaldrand

Am 21.04.2005 wurde die Qualitätsprüfung des Blindenführhundes Anke vom Zellwaldrand durchgeführt.
Der Prüfungszeitraum betrug 3,5 Stunden reine Prüfungszeit und die Prüfung wurde unter Großstadtbedingungen in Chemnitz abgelegt.

Ziele der Prüfung :
  1. Überprüfung der Ausbildungsleistung der Führhundschule,
  2. Eignung des Führhundes,
  3. sichere Erbringung der Führleistung durch den Führhund,
  4. Feststellung von Ressourcen.


Inhalte (siehe Prüfungsbogen) der Prüfung :

  1. Wesenstest
  2. Gehorsam / Unterordnung
  3. Verhalten des Führhundes
  4. Führleistung des Führhundes
  5. Totalverweigerungen


Durchführung der Prüfung

Die Prüfung wurde von einer Ausbilderin des Führhundes unter Sichtentzug - Simulation einer Retinopathia Pigmentosa (Flintenröhrenblick) mit einem Sichtwinkel von ca. 2 Grad - durchgeführt.
Zu Beginn der Prüfung fand ein Gespräch mit den Führhundausbildern statt, in dem die Regeln der Prüfung erklärt wurden.
Es wurde eine für Hundeführer und Hund unbekannte Route gelaufen, die alle zu prüfenden Inhalte mehrfach aufwies.
Während des Prüfungslaufes konzentrierte sich ein Rehabilitaionslehrer für Blinde und Sehbehinderte auf die Sicherheit und die Kommunikation im Gespann.
Nach Beendigung des Prüfungslaufes erfolgten die Auswertung des Laufes, die Überprüfung des Wesens und die Einschätzung durch einen anerkannten Hundesachverständigen des Landes Sachsen.
Beide Prüfer haben an einem Gespannprüferseminar für Blindenführhunde erfolgreich teilgenommen.

Teilnehmer an der Prüfung:
  1. Führhundschule Mobil mit Herrn Preiß und Frau Handel, als Ausbilder/in
  2. Matthias Martin anerkannter Hundesachverständiger - Prüfer
  3. Titus Bostelmann Rehabilitaionslehrer für Blinde und Sehbehinderte - Prüfer

Einschätzung der Führleistung aus Sicht Orientierung & Mobilität und der Verkehrssicherheit:

Der Führhund Anke vom Zellwaldrand hat während der gesamten Prüfungszeit von 3,5 Stunden ruhig, konzentriert und ausdauernd gearbeitet.
Die Führleistung ließ zu keinem Zeitpunkt ein Sicherheitsrisiko für den Hundeführer erkennen.
Alle sicherheitsrelevanten Situationen wurden durch den Führhund und den Hundeführer präzise und ohne Gefährdung für sich und andere bewältigt.
Das Anzeigen von Bordsteinkanten, Bodenwellen und Treppen erfolgte zu 100 Prozent durch Stehenbleiben und Erwarten des nachfolgenden Komandos/ Hörzeichens. Die gegebenen Hörzeichen wurden von Anke ohne Zeitverzögerung und exakt umgesetzt. Alle Hindernisse wurden angezeigt (z.B.: parkende Autos in der Laufspur, Vehrkehrleiteinrichtungen) und sicher mit genügend Abstand umgangen.
Anke nimmt die Umweltereignisse aktiv war (Tauben, Hunde, herannahende Fahrzeuge, Radfahrer, laut quietschende Zugbremsen), ließ sich jedoch zu keiner Zeit von Ihrer Führarbeit ablenken und gewährleistete somit die Sicherheit des Gespannes im Strassenverkehr.
Hervorzuheben ist ebenfalls die hohe Selbstständigkeit Ankes beim Auffinden von Alternativwegen unter Berücksichtigung der Möglichkeiten des Hundeführers (Umgehen von Baustellen) auf das entsprechende Hörzeichen oder die sichere Reaktion bei plötzlichen Gefahrensituationen ohne Hörzeichen(Auto kommt aus einer unübersichtlichen Einfahrt).
Die für die Sicherheit unbedingt notwendigen Totalverweigerungen (Rolltreppe, Laufband, Abgrund und Komandoverweigerung) wurden sicher ausgeführt und dem Hundeführer der Weg verstellt.
Alle Anzeigen auf Hörzeichen werden mit dem An- bzw. Auflegen der Schnauze angezeigt (Ampeln, Sitzplätze,Türen). Das Verhalten in öffentlichen Einrichtungen und gegenüber den sich dort aufhaltenden Passanten war sehr ruhig (konnte im Bus von Menschen überstiegen werden ohne sich zu bewegen).

Nach der Überprüfung kann eingeschätzt werden, daß Anke vom Zellwandrand alle Prüfungspunkte ohne Fehler bestanden hat und somit als Führhund fertig ausgebildet und für die Übergabe bereit ist.

Die Führhundschule hat im Verlauf der Ausbildung alle allgemein benötigten Hörzeichen und Verhaltensweisen in einer hohen Qualität und mit hoher Effizienz an den Hund weitergegeben.




Chemnitz den 28.04.2005












Qualitätsprüfung von Bobby



Am 24.05.2005 wurde die Qualitätsprüfung des Blindenführhundes Bobby durchgeführt.
Der Prüfungszeitraum betrug 3,5 Stunden reine Prüfungszeit und die Prüfung wurde unter Großstadtbedingungen in Chemnitz abgelegt.

Ziele der Prüfung :
  1. Überprüfung der Ausbildungsleistung der Führhundschule
  2. Eignung des Führhundes
  3. sichere Erbringung der Führleistung durch den Führhund
  4. Feststellung von Ressourcen


Inhalte (siehe Prüfungsbogen) der Prüfung :

  1. Wesenstest
  2. Gehorsam / Unterordnung
  3. Verhalten des Führhundes
  4. Führleistung des Führhundes
  5. Totalverweigerungen


Durchführung der Prüfung


Die Prüfung wurde von einer Ausbilderin des Führhundes unter Sichtentzug - Simulation einer Retinopathia Pigmentosa (Flintenröhrenblick) mit einem Sichtwinkel von ca. 2 Grad - durchgeführt.
Zu Beginn der Prüfung fand ein Gespräch mit den Führhundausbildern statt, in dem die Regeln der Prüfung erklärt wurden.
Es wurde eine für Hundeführer und Hund unbekannte Route gelaufen, die alle zu prüfenden Inhalte mehrfach aufwies.
Während des Prüfungslaufes konzentrierte sich ein Rehabilitaionslehrer für Blinde und Sehbehinderte auf die Sicherheit und die Kommunikation im Gespann.
Nach Beendigung des Prüfungslaufes erfolgten die Auswertung des Laufes, die Überprüfung des Wesens und die Einschätzung durch einen anerkannten Hundesachverständigen des Landes Sachsen.
Beide Prüfer haben an einem Gespannprüferseminar für Blindenführhunde erfolgreich teilgenommen.

Teilnehmer an der Prüfung:

  1. Führhundschule Mobil mit Herrn Preiß und Frau Handel, als Ausbilder/in
  2. Matthias Martin anerkannter Hundesachverständiger - Prüfer
  3. Titus Bostelmann Rehabilitaionslehrer für Blinde und Sehbehinderte - Prüfer


Einschätzung der Führleistung aus Sicht Orientierung & Mobilität und der Verkehrssicherheit:

Der Führhund Bobby hat während der gesamten Prüfungszeit von 3,5 Stunden ruhig, konzentriert und ausdauernd gearbeitet.
Die Führleistung ließ zu keinem Zeitpunkt ein Sicherheitsrisiko für den Hundeführer erkennen.
Alle sicherheitsrelevanten Situationen wurden durch den Führhund und den Hundeführer präzise und ohne Gefährdung für sich und andere bewältigt.
Das Anzeigen von Bordsteinkanten, Bodenwellen und Treppen erfolgte zu 100 Prozent durch Stehenbleiben und Erwarten des nachfolgenden Komandos/ Hörzeichens.
Die gegebenen Hörzeichen wurden von Bobby ohne Zeitverzögerung und exakt umgesetzt.
Alle Hindernisse wurden angezeigt (z.B.: parkende Autos in der Laufspur, Vehrkehrleiteinrichtungen) und sicher mit ausreichendem Abstand umgangen.
Bobby nimmt die Umweltereignisse aktiv war (Tauben, Hunde, herannahende Fahrzeuge, Radfahrer, laut quietschende Zugbremsen), ließ sich jedoch zu keiner Zeit von Ihrer Führarbeit ablenken und gewährleistete somit die Sicherheit des Gespannes im Strassenverkehr.
Hervorzuheben ist ebenfalls die hohe Selbstständigkeit Bobbys beim Auffinden von Alternativwegen unter Berücksichtigung der Möglichkeiten des Hundeführers (Umgehen von Baustellen, hier besonders Sperrmüll auf dem Fußweg) auf das entsprechende Hörzeichen oder die sichere Reaktion bei plötzlichen Gefahrensituationen ohne Hörzeichen(Auto kommt aus einer Nebenstrasse).
Die für die Sicherheit unbedingt notwendigen Totalverweigerungen (Rolltreppe, Laufband, Abgrund und Komandoverweigerung) wurden sicher ausgeführt und dem Hundeführer der Weg verstellt.
Alle Anzeigen auf Hörzeichen werden mit dem An- bzw. Auflegen der Schnauze angezeigt (Ampeln, Sitzplätze,Türen). Das Verhalten in öffentlichen Einrichtungen und gegenüber den sich dort aufhaltenden Passanten war sehr ruhig.
Während der Prüfung wurde durch den Hundeführer 2-mal bewußt Einfluß auf das Verhalten des Führhundes genommen, was die Gesamtleistung jedoch nicht minderte.

Nach der Überprüfung kann eingeschätzt werden, daß Bobby alle Prüfungspunkte ohne Fehler bestanden hat und somit als Führhund fertig ausgebildet und für die Übergabe bereit ist.

Die Führhundschule hat im Verlauf der Ausbildung alle allgemein benötigten Hörzeichen und Verhaltensweisen in einer hohen Qualität und mit hoher Effizienz an den Hund weitergegeben.




Chemnitz den 01.06.2005












Qualitätsprüfung von Saskia



Am 27.10.2005 wurde die Qualitätsprüfung des Blindenführhundes Saskia durchgeführt.
Der Prüfungszeitraum betrug 3,5 Stunden reine Prüfungszeit und die Prüfung wurde unter Großstadtbedingungen in Chemnitz abgelegt.

Ziele der Prüfung :
  1. Überprüfung der Ausbildungsleistung der Führhundschule
  2. Eignung des Führhundes
  3. sichere Erbringung der Führleistung durch den Führhund
  4. Feststellung von Ressourcen


Inhalte (siehe Prüfungsbogen) der Prüfung :

  1. Wesenstest
  2. Gehorsam / Unterordnung
  3. Verhalten des Führhundes
  4. Führleistung des Führhundes
  5. Totalverweigerungen


Durchführung der Prüfung


Die Prüfung wurde von einer Ausbilderin des Führhundes unter Sichtentzug - Simulation einer Retinopathia Pigmentosa (Flintenröhrenblick) mit einem Sichtwinkel von ca. 2 Grad - durchgeführt.
Zu Beginn der Prüfung fand ein Gespräch mit den Führhundausbildern statt, in dem die Regeln der Prüfung erklärt wurden.
Es wurde eine für Hundeführer und Hund unbekannte Route gelaufen, die alle zu prüfenden Inhalte mehrfach aufwies.
Während des Prüfungslaufes konzentrierte sich ein Rehabilitaionslehrer für Blinde und Sehbehinderte auf die Sicherheit und die Kommunikation im Gespann.
Nach Beendigung des Prüfüngslaufes erfolgten die Auswertung des Laufes, die Überprüfung des Wesens und die Einschätzung durch einen anerkannten Hundesachverständigen des Landes Sachsen.
Beide Prüfer haben an einem Gespannprüferseminar für Blindenrührhunde erfolgreich teilgenommen.

Teilnehmer an der Prüfung:

  1. Führhundschule Mobil mit Herrn Preiß und Frau Handel, als Ausbilder/in
  2. Matthias Martin anerkannter Hundesachverständiger - Prüfer
  3. Titus Bostelmann Rehabilitaionslehrer für Blinde und Sehbehinderte - Prüfer


Einschätzung der Führleistung aus Sicht Orientierung & Mobilität und der Verkehrssicherheit:

Der Führhund Saskia hat während der gesamten Prüfüngszeit von 3,5 Stunden ruhig, sehr konzentriert und ausdauernd gearbeitet.
Die Führleistung ließ zu keinem Zeitpunkt ein Sicherheitsrisiko f0r den Hundeführer erkennen.
Alle sicherheitsrelevanten Situationen wurden durch den Führhund und den Hundeführer präzise und ohne Gefährdung für sich und andere bewältigt.
Das Anzeigen von Bordsteinkanten und Treppen erfolgte zu 100 Prozent durch Stehenbleiben und Erwarten des nachfolgenden Komandos/ Hörzeichens.
Die gegebenen Hörzeichen wurden von Saskia ohne Zeitverzögerung und exakt umgesetzt.
Alle Hindernisse wurden angezeigt (z.B.: parkende Autos in der Laufspur, Vehrkehrleiteinrichtungen, Baustellen) und sicher mit genügend Abstand umgangen.
Saskia nimmt die Umweltereignisse wahr (Tauben, Hunde, herannahende Fahrzeuge, Radfahrer, laut quietschende Zugbremsen), ließ sich jedoch zu keiner Zeit von Ihrer Führarbeit ablenken und gewährleistete somit die Sicherheit des Gespannes im Strassenverkehr.
Hervorzuheben ist ebenfalls die hohe Selbstständigkeit von Saskia beim Auffinden von Altemativwegen unter Berücksichtigung der Möglichkeiten des Hundeführers (Umgehen von Baustellen) auf das entsprechende Hörzeichen.
Die für die Sicherheit unbedingt notwendigen Totalverweigerungen (Rolltreppe, Laufband, Abgrund und Komandoverweigerung) wurden sicher ausgeführt und dem Hundeführer der Weg verstellt.
Alle Anzeigen auf Hörzeichen werden mit dem An- bzw. Auflegen der Schnauze angezeigt (Ampeln, Sitzplätze,Türen).
Das Verhalten in öffentlichen Einrichtungen und gegenüber den sich dort aufhaltenden Passanten war sehr ruhig (konnte im Bus von Menschen überstiegen werden ohne sich zu bewegen).
Saskia zeichnet sich auch durch einen von hoher Konzentration geprägten Führstil über lange Zeit und ein schnelles Wiedereinfinden in die Führtätigkeit nacn Pausen aus.
Nach der Überprüfung kann eingeschätzt werden, daß Saskia alle Prüfungspunkte ohne Fehler bestanden hat und somit als Führhund fertig ausgebildet und für die Übergabe bereit ist.

Die Führhundschule hat im Verlauf der Ausbildung alle allgemein benötigten Hörzeichen und Verhaltensweisen in einer hohen Qualität und mit hoher Effizienz an den Hund weitergegeben.




Chemnitz den 27.10.2005












Qualitätsprüfung von Max



Am 20.01.2006 wurde die Qualitätsprüfung des Blindenführhundes Max durchgeführt.
Der Prüfungszeitraum betrug 4 Stunden reine Prüfungszeit und die Prüfung wurde unter Großstadtbedingungen in Chemnitz abgelegt.

Ziele der Prüfung :
  1. Überprüfung der Ausbildungsleistung der Führhundschule
  2. Eignung des Führhundes
  3. sichere Erbringung der Führleistung durch den Führhund
  4. Feststellung von Ressourcen


Inhalte (siehe Prüfungsbogen) der Prüfung :

  1. Wesenstest
  2. Gehorsam / Unterordnung
  3. Verhalten des Führhundes
  4. Führleistung des Führhundes
  5. Totalverweigerungen


Durchführung der Prüfung


Die Prüfung wurde von einer Ausbilderin des Führhundes unter Sichtentzug - Simulation einer Retinopathia Pigmentosa (Flintenröhrenblick) mit einem Sichtwinkel von ca. 2 Grad - durchgeführt.
Zu Beginn der Prüfung fand ein Gespräch mit den Führhundausbildern statt, in dem die Regeln der Prüfung erklärt wurden.
Es wurde eine für Hundeführer und Hund unbekannte Route gelaufen, die alle zu prüfenden Inhalte mehrfach aufwies.
Während des Prüfungslaufes konzentrierte sich ein Rehabilitaionslehrer für Blinde und Sehbehinderte auf die Sicherheit und die Kommunikation im Gespann.
Nach Beendigung des Prüfungslaufes erfolgten die Auswertung des Laufes.
Der Prüfer hat an einem Gespannprüferseminar für Blindenführhunde erfolgreich teilgenommen.

Teilnehmer an der Prüfung:

  1. Führhundschule Mobil mit Herrn Preiß und Frau Handel, als Ausbilder/in
  2. Titus Bostelmann Rehabilitaionslehrer für Blinde und Sehbehinderte - Prüfer


Einschätzung der Führleistung aus Sicht Orientierung & Mobilität und der Verkehrssicherheit:

Der Führhund Max hat während der gesamten Prüfungszeit von 4,0 Stunden ruhig, konzentriert und ausdauernd gearbeitet.
Die Führleistung ließ zu keinem Zeitpunkt ein Sicherheitsrisiko für den Hundeführer erkennen.
Alle sicherheitsrelevanten Situationen wurden durch den Führhund und den Hundeführer präzise und ohne Gefährdung für sich und andere bewältigt.
Das Anzeigen von Bordsteinkanten, Bodenwellen und Treppen erfolgte zu 100 Prozent durch Stehenbleiben und Erwarten des nachfolgenden Komandos/ Hörzeichens.
Die gegebenen Hörzeichen wurden von Max ohne Zeitverzögerung und exakt umgesetzt.
Hindernisse wurden angezeigt (z.B.: parkende Autos , Vehrkehrleiteinrichtungen), wenn sie sich direkt in der Laufbahn befanden und eine Richtungskorrektur durch den Hundeführer notwendig war.
Hindernisse, die ausreichend Platz zum Umgehen boten, wurden frühzeitig und sicher mit ausreichendem Abstand umgangen.
Max erweist hier Vorausschau.
Max nimmt die Umweltereignisse aktiv war (Tauben, Hunde, herannahende Fahrzeuge, Radfahrer, laut quietschende Zugbremsen), ließ sich jedoch zu keiner Zeit von Ihrer Führarbeit ablenken und gewährleistete somit die Sicherheit des Gespannes im Strassenverkehr.
Hervorzuheben ist ebenfalls die hohe Selbstständigkeit Maxs beim Auffinden von Alternativwegen unter Berücksichtigung der Möglichkeiten des Hundeführers (Umgehen von Baustellen, hier besonders Sperrmüll auf dem Fußweg) auf das entsprechende Hörzeichen oder die sichere Reaktion bei plötzlichen Gefahrensituationen ohne Hörzeichen (Auto kommt aus einer Nebenstrasse).
Die für die Sicherheit unbedingt notwendigen Totalverweigerungen (Rolltreppe, Abgrund und Komandoverweigerung) wurden sicher ausgeführt.
Max geht in diesen Situationen nicht weiter und dreht den Kopf vor das Knie.
Alle Anzeigen auf Hörzeichen werden mit dem An- bzw. Auflegen der Schnauze angezeigt (Ampeln, Sitzplätze,Türen). Das Verhalten in öffentlichen Einrichtungen und gegenüber den sich dort aufhaltenden Passanten war sehr ruhig.
Max bleibt an den zugewiesenen Orten liegen und wartet auf Arbeit.
Hervorzuheben ist seine Arbeitsweise -> er ist sehr freudig und verrichtet seine Arbeit ruhig und sicher.
Max eignet sich für eine Person, für die nicht Geschwindigkeit im Vordergrund steht.




Nach der Überprüfung kann eingeschätzt werden, daß Max alle Prüfungspunkte ohne Fehler bestanden hat und somit als Führhund fertig ausgebildet und für die Übergabe bereit ist.

Die Führhundschule hat im Verlauf der Ausbildung alle allgemein benötigten Hörzeichen und Verhaltensweisen in einer hohen Qualität und mit hoher Effizienz an den Hund weitergegeben.




Chemnitz den 25.01.2006












Qualitätsprüfung von Robby



Am 15.03.2006 wurde die Qualitätsprüfung des Blindenführhundes Robby durchgeführt.
Der Prüfungszeitraum betrug 4 Stunden reine Prüfungszeit und die Prüfung wurde unter Großstadtbedingungen in Chemnitz abgelegt.

Ziele der Prüfung :
  1. Überprüfung der Ausbildungsleistung der Führhundschule
  2. Eignung des Führhundes
  3. sichere Erbringung der Führleistung durch den Führhund
  4. Feststellung von Ressourcen


Inhalte (siehe Prüfungsbogen) der Prüfung :

  1. Wesenstest
  2. Gehorsam / Unterordnung
  3. Verhalten des Führhundes
  4. Führleistung des Führhundes
  5. Totalverweigerungen


Durchführung der Prüfung


Die Prüfung wurde von einer Ausbilderin des Führhundes unter Sichtentzug - Simulation einer Retinopathia Pigmentosa (Flintenröhrenblick) mit einem Sichtwinkel von ca. 2 Grad - durchgeführt.
Zu Beginn der Prüfung fand ein Gespräch mit den Führhundausbildern statt, in dem die Regeln der Prüfung erklärt wurden.
Es wurde eine für Hundeführer und Hund unbekannte Route gelaufen, die alle zu prüfenden Inhalte mehrfach aufwies.
Während des Prüfungslaufes konzentrierte sich ein Rehabilitaionslehrer für Blinde und Sehbehinderte auf die Sicherheit und die Kommunikation im Gespann.
Nach Beendigung des Prüfungslaufes erfolgten die Auswertung des Laufes.
Der Prüfer hat an einem Gespannprüferseminar für Blindenführhunde erfolgreich teilgenommen.



Nach der Überprüfung kann eingeschätzt werden, daß Robby alle Prüfungspunkte ohne Fehler bestanden hat und somit als Führhund fertig ausgebildet und für die Übergabe bereit ist.

Die Führhundschule hat im Verlauf der Ausbildung alle allgemein benötigten Hörzeichen und Verhaltensweisen in einer hohen Qualität und mit hoher Effizienz an den Hund weitergegeben.















Qualitätsprüfung von Asko



Am 18.05.2006 wurde die Qualitätsprüfung des Blindenführhundes Asko durchgeführt.
Der Prüfungszeitraum betrug 4 Stunden reine Prüfungszeit und die Prüfung wurde unter Großstadtbedingungen in Chemnitz abgelegt.

Ziele der Prüfung :
  1. Überprüfung der Ausbildungsleistung der Führhundschule
  2. Eignung des Führhundes
  3. sichere Erbringung der Führleistung durch den Führhund
  4. Feststellung von Ressourcen


Inhalte (siehe Prüfungsbogen) der Prüfung :

  1. Wesenstest
  2. Gehorsam / Unterordnung
  3. Verhalten des Führhundes
  4. Führleistung des Führhundes
  5. Totalverweigerungen


Durchführung der Prüfung


Die Prüfung wurde von einer Ausbilderin des Führhundes unter Sichtentzug - Simulation einer Retinopathia Pigmentosa (Flintenröhrenblick) mit einem Sichtwinkel von ca. 2 Grad - durchgeführt.
Zu Beginn der Prüfung fand ein Gespräch mit den Führhundausbildern statt, in dem die Regeln der Prüfung erklärt wurden.
Es wurde eine für Hundeführer und Hund unbekannte Route gelaufen, die alle zu prüfenden Inhalte mehrfach aufwies.
Während des Prüfungslaufes konzentrierte sich ein Rehabilitaionslehrer für Blinde und Sehbehinderte auf die Sicherheit und die Kommunikation im Gespann.
Nach Beendigung des Prüfungslaufes erfolgten die Auswertung des Laufes.
Der Prüfer hat an einem Gespannprüferseminar für Blindenführhunde erfolgreich teilgenommen.



Nach der Überprüfung kann eingeschätzt werden, daß Asko alle Prüfungspunkte ohne Fehler bestanden hat und somit als Führhund fertig ausgebildet und für die Übergabe bereit ist.

Die Führhundschule hat im Verlauf der Ausbildung alle allgemein benötigten Hörzeichen und Verhaltensweisen in einer hohen Qualität und mit hoher Effizienz an den Hund weitergegeben.















Qualitätsprüfung von Xella



Am 07.07.2006 wurde die Qualitätsprüfung des Blindenführhundes Xella durchgeführt.
Der Prüfungszeitraum betrug 4 Stunden reine Prüfungszeit und die Prüfung wurde unter Großstadtbedingungen in Chemnitz abgelegt.

Ziele der Prüfung :
  1. Überprüfung der Ausbildungsleistung der Führhundschule
  2. Eignung des Führhundes
  3. sichere Erbringung der Führleistung durch den Führhund
  4. Feststellung von Ressourcen


Inhalte (siehe Prüfungsbogen) der Prüfung :

  1. Wesenstest
  2. Gehorsam / Unterordnung
  3. Verhalten des Führhundes
  4. Führleistung des Führhundes
  5. Totalverweigerungen


Durchführung der Prüfung


Die Prüfung wurde von einer Ausbilderin des Führhundes unter Sichtentzug - Simulation einer Retinopathia Pigmentosa (Flintenröhrenblick) mit einem Sichtwinkel von ca. 2 Grad - durchgeführt.
Zu Beginn der Prüfung fand ein Gespräch mit den Führhundausbildern statt, in dem die Regeln der Prüfung erklärt wurden.
Es wurde eine für Hundeführer und Hund unbekannte Route gelaufen, die alle zu prüfenden Inhalte mehrfach aufwies.
Während des Prüfungslaufes konzentrierte sich ein Rehabilitaionslehrer für Blinde und Sehbehinderte auf die Sicherheit und die Kommunikation im Gespann.
Nach Beendigung des Prüfungslaufes erfolgten die Auswertung des Laufes.
Der Prüfer hat an einem Gespannprüferseminar für Blindenführhunde erfolgreich teilgenommen.



Nach der Überprüfung kann eingeschätzt werden, daß Xella alle Prüfungspunkte ohne Fehler bestanden hat und somit als Führhund fertig ausgebildet und für die Übergabe bereit ist.

Die Führhundschule hat im Verlauf der Ausbildung alle allgemein benötigten Hörzeichen und Verhaltensweisen in einer hohen Qualität und mit hoher Effizienz an den Hund weitergegeben.















Qualitätsprüfung von Sunny



Am 31.08.2006 wurde die Qualitätsprüfung des Blindenführhundes Sunny durchgeführt.
Der Prüfungszeitraum betrug 4 Stunden reine Prüfungszeit und die Prüfung wurde unter Großstadtbedingungen in Chemnitz abgelegt.

Ziele der Prüfung :
  1. Überprüfung der Ausbildungsleistung der Führhundschule
  2. Eignung des Führhundes
  3. sichere Erbringung der Führleistung durch den Führhund
  4. Feststellung von Ressourcen


Inhalte (siehe Prüfungsbogen) der Prüfung :

  1. Wesenstest
  2. Gehorsam / Unterordnung
  3. Verhalten des Führhundes
  4. Führleistung des Führhundes
  5. Totalverweigerungen


Durchführung der Prüfung


Die Prüfung wurde von einer Ausbilderin des Führhundes unter Sichtentzug - Simulation einer Retinopathia Pigmentosa (Flintenröhrenblick) mit einem Sichtwinkel von ca. 2 Grad - durchgeführt.
Zu Beginn der Prüfung fand ein Gespräch mit den Führhundausbildern statt, in dem die Regeln der Prüfung erklärt wurden.
Es wurde eine für Hundeführer und Hund unbekannte Route gelaufen, die alle zu prüfenden Inhalte mehrfach aufwies.
Während des Prüfungslaufes konzentrierte sich ein Rehabilitaionslehrer für Blinde und Sehbehinderte auf die Sicherheit und die Kommunikation im Gespann.
Nach Beendigung des Prüfungslaufes erfolgten die Auswertung des Laufes.
Der Prüfer hat an einem Gespannprüferseminar für Blindenführhunde erfolgreich teilgenommen.



Nach der Überprüfung kann eingeschätzt werden, daß Sunny alle Prüfungspunkte ohne Fehler bestanden hat und somit als Führhund fertig ausgebildet und für die Übergabe bereit ist.

Die Führhundschule hat im Verlauf der Ausbildung alle allgemein benötigten Hörzeichen und Verhaltensweisen in einer hohen Qualität und mit hoher Effizienz an den Hund weitergegeben.















Qualitätsprüfung von Vangelis



Am 20.09.2006 wurde die Qualitätsprüfung des Blindenführhundes Vangelis durchgeführt.
Der Prüfungszeitraum betrug 4 Stunden reine Prüfungszeit und die Prüfung wurde unter Großstadtbedingungen in Chemnitz abgelegt.

Ziele der Prüfung :
  1. Überprüfung der Ausbildungsleistung der Führhundschule
  2. Eignung des Führhundes
  3. sichere Erbringung der Führleistung durch den Führhund
  4. Feststellung von Ressourcen


Inhalte (siehe Prüfungsbogen) der Prüfung :

  1. Wesenstest
  2. Gehorsam / Unterordnung
  3. Verhalten des Führhundes
  4. Führleistung des Führhundes
  5. Totalverweigerungen


Durchführung der Prüfung


Die Prüfung wurde von einer Ausbilderin des Führhundes unter Sichtentzug - Simulation einer Retinopathia Pigmentosa (Flintenröhrenblick) mit einem Sichtwinkel von ca. 2 Grad - durchgeführt.
Zu Beginn der Prüfung fand ein Gespräch mit den Führhundausbildern statt, in dem die Regeln der Prüfung erklärt wurden.
Es wurde eine für Hundeführer und Hund unbekannte Route gelaufen, die alle zu prüfenden Inhalte mehrfach aufwies.
Während des Prüfungslaufes konzentrierte sich ein Rehabilitaionslehrer für Blinde und Sehbehinderte auf die Sicherheit und die Kommunikation im Gespann.
Nach Beendigung des Prüfungslaufes erfolgten die Auswertung des Laufes.
Der Prüfer hat an einem Gespannprüferseminar für Blindenführhunde erfolgreich teilgenommen.



Nach der Überprüfung kann eingeschätzt werden, daß Vangelis alle Prüfungspunkte ohne Fehler bestanden hat und somit als Führhund fertig ausgebildet und für die Übergabe bereit ist.

Die Führhundschule hat im Verlauf der Ausbildung alle allgemein benötigten Hörzeichen und Verhaltensweisen in einer hohen Qualität und mit hoher Effizienz an den Hund weitergegeben.















Qualitätsprüfung von Jago



Am 13.10.2006 wurde die Qualitätsprüfung des Blindenführhundes Jago durchgeführt.
Der Prüfungszeitraum betrug 4 Stunden reine Prüfungszeit und die Prüfung wurde unter Großstadtbedingungen in Chemnitz abgelegt.

Ziele der Prüfung :
  1. Überprüfung der Ausbildungsleistung der Führhundschule
  2. Eignung des Führhundes
  3. sichere Erbringung der Führleistung durch den Führhund
  4. Feststellung von Ressourcen


Inhalte (siehe Prüfungsbogen) der Prüfung :

  1. Wesenstest
  2. Gehorsam / Unterordnung
  3. Verhalten des Führhundes
  4. Führleistung des Führhundes
  5. Totalverweigerungen


Durchführung der Prüfung


Die Prüfung wurde von einer Ausbilderin des Führhundes unter Sichtentzug - Simulation einer Retinopathia Pigmentosa (Flintenröhrenblick) mit einem Sichtwinkel von ca. 2 Grad - durchgeführt.
Zu Beginn der Prüfung fand ein Gespräch mit den Führhundausbildern statt, in dem die Regeln der Prüfung erklärt wurden.
Es wurde eine für Hundeführer und Hund unbekannte Route gelaufen, die alle zu prüfenden Inhalte mehrfach aufwies.
Während des Prüfungslaufes konzentrierte sich ein Rehabilitaionslehrer für Blinde und Sehbehinderte auf die Sicherheit und die Kommunikation im Gespann.
Nach Beendigung des Prüfungslaufes erfolgten die Auswertung des Laufes.
Der Prüfer hat an einem Gespannprüferseminar für Blindenführhunde erfolgreich teilgenommen.



Nach der Überprüfung kann eingeschätzt werden, daß Jago alle Prüfungspunkte ohne Fehler bestanden hat und somit als Führhund fertig ausgebildet und für die Übergabe bereit ist.

Die Führhundschule hat im Verlauf der Ausbildung alle allgemein benötigten Hörzeichen und Verhaltensweisen in einer hohen Qualität und mit hoher Effizienz an den Hund weitergegeben.